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PBF

17. November 2025 by

ZAHORANSKY zählt zu den führenden Herstellern im Werkzeug- und Formenbau.
Das Unternehmen ist bekannt für seine innovativen, hochpräzisen Werkzeugsysteme – insbesondere für Anwendungen im medizinischen Bereich, in denen höchste Maßhaltigkeit und Prozesssicherheit gefordert sind.

MATERIAL

Printdur HCT (1.2083 / PM420)

INDUSTRIE

Werkzeug- und Formenbau

HERAUSFORDERUNG

Verkürzung der Kühlzeit und Stabilisierung der Temperaturverteilung in Gehäusewerkzeugen für Autoinjektoren, um die schnell wachsende Nachfrage nach MED-PEN zu bedienen. Ziel war es, zu evaluieren, ob additiv gefertigte konforme Kühlkanäle herkömmliche Kühlstrategien übertreffen und eine schnellere, zuverlässigere Produktion in hohen Stückzahlen ermöglichen können.

KEY BENEFITS
  • Reduzierung der Zykluszeit um mehr als 30 Prozent
  • Gleichmäßige Formtemperatur ohne Hotspots
  • Längere Standzeit durch gleichmäßige Wärmeverteilung
  • Höhere Leistung und zuverlässigere Verarbeitung für große Produktionsläufe
  • Geringerer Platzbedarf für Formen ermöglicht wirtschaftlicheren Maschineneinsatz
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Verkürzte Zykluszeiten
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Höhere Leistung
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Geringerer Platzbedarf

TASK

Ein Autoinjector ist ein automatisiertes medizinisches Injektionsgerät, das eine vorab dosierte Medikamentenmenge durch einen MED-PEN schnell und sicher in den Körper injiziert. Es ermöglicht die einfache Selbstanwendung ohne medizinisches Fachpersonal und garantiert eine präzise Dosierung.

Die Nachfrage nach MED-PEN‘s ist derzeit besonders hoch, vor allem wegen des Booms von Abnehmspritzen, die als praktische, einfach handhabbare Pens zur unterstützten Gewichtsreduktion sehr populär sind. Diese Entwicklung führt zu einem enormen Bedarf an Millionen von Autoinjektor-Gehäusen und Komponenten weltweit.

Image source (J. Oster – AddUp – K-Messe Düsseldorf – Stand Netstal)

CHALLENGE

Für Zahoransky ergibt sich daraus die Herausforderung, die komplexe Fertigung der Kunststoffgehäuse und die präzise Montage der sensiblen Teile in hochautomatisierten Anlagen flexibel und effizient zu skalieren. Die Produktion muss sowohl höchste Qualitätsanforderungen erfüllen als auch schnelle Herstellzeit für verschiedene Produkte bieten.

Anfang 2025 wurde AddUp beauftragt ein AM-Konzept für eine schnellere Abkühlzeit, bei gleichbleibender Qualität, für Autoinjector Gehäuse Teile in Injection Molding Werkzeugformen zu entwickeln.

Diese technologische Aufgabe bildete die Ausgangslage für ein weiteres Kooperationsprojekt im industrielen Metall 3D-Druck zwischen AddUp und ZAHORANSKY.

ser Ziel war die Verbesserung der Qualität und Produktivität der Formgebende Teile, durch den 3D-Aufbau der FormUp350 zu erreichen und in Zukunft schnell weitere Varianten ‚Inhouse‘ herstellen zu können. Die kompakten Masse des neuen Werkzeugs waren eine weitere Vorgabe, um eine wirtschaftliche und nachhaltige Produktion auf der neuen, perfekt dazu abgestimmten Netstal Elion1200 MED Anlage und dem ZAHORANSKY Z.SONIC turn Werkzeugkonzept zu ermöglichen.

Um dieses neue, innovative Toolingkonzept, welches mit einer rotier Bewegung, die Auslagerung der Restabkühlzeit außerhalb des Werkzeugs ermöglicht, weiter zu optimieren, benötigte Zahoransky auch eine verkürzte Abkühlzeiten der Kunstoffteile innerhalb des Werkzeugs.

Left: Einspritzung Ende / 180° rotation, Middle:  Abkühlphase, Right: Teileentnahme / Einspritzung Start

SOLUTION

Ein entscheidender Schritt hierzu war der Einsatz eines 3D-Conformal Cooling Systems, also einer konturangepassten Kühlung, die exakt dem Verlauf der Kavitäten und der Werkzeugoberflächen folgt.

Die Kühlkanäle wurden in enger Abstimmung zwischen AddUp und ZAHORANSKY strömungstechnisch optimiert.
Das System basiert auf einem vierfach-parallelen Kühlkreislauf, der gleichmäßige Durchströmung und perfekte Balance garantiert.

Im Gegensatz zu konventionellen Kühlkanälen, die nur geradlinig gebohrt oder gefräst werden können, verlaufen die Kanäle beim Conformal Cooling dreidimensional entlang der Werkzeugkontur. Dadurch wird die Wärme dort abgeführt, wo sie tatsächlich entsteht – gleichmäßig, effizient und mit deutlich verkürzten Kühlzeiten.

Diese Art der Kühlung ermöglicht:

  • kürzere Zykluszeiten
  • homogene Temperaturverteilung im gesamten Werkzeug
  • reduzierten Verzug und verbesserte Bauteilqualität
  • stabile Prozessbedingungen auch bei hohen Ausstoßzahlen

ihre Grenzen. Deshalb wurden bisher oft Werkzeughälften mittels Vakuumlöten verbunden, um komplexere Kühlkanäle zu realisieren. Dieses Verfahren ist jedoch mit mehreren Nachteilen verbunden wie z.B. eingeschränkte Geometrie keine freie 3D-Konturen, Leckage-Risiko, schlechtere Wärmeleitung, geringe Reparaturfähigkeit

Mit der additiven L-PBF Technologie auf der AddUp FormUp 350 konnte das gesamte Formteil in einem Stück mit perfekt angepassten Kühlkanälen hergestellt werden.
Dies reduziert, im Zusammenspiel mit Z.SONIC turn, die Zykluszeiten signifikant, senkt Ausschussquoten und ermöglicht eine deutlich höhere Ausbringung pro Maschine – ein entscheidender Vorteil bei hochvolumigen Anwendungen wie Autoinjector-Gehäusen. Der benötigte Platz in der Form reduziert sich enorm, sodass es oft möglich ist auf kleiner, günstiger Produktionsmaschinen zu gehen.

Reduzierte Herstellungszeit – Formen und Kerne

Die neuen AM-Einsätze (5x AS/DS) und AM-Kerne (12x) wurden auf der AddUp FormUp 350 mit vier Lasern in netto 12 Tagen gefertigt, plus 5 Tage für die Konstruktion und die Nebenzeiten.
Als Material kam ein korrosionsbeständiger, hochfester Werkzeugstahl auf Basis des 1.2083 / PM420 zum Einsatz – ideal für den Kunststoff-Spritzguss, sogar für den hochglanz polierten Bereich (Klasse1) geeignet.

Nach dem Druckprozess erfolgte die Entpulvern, Wärmebehandlung und das Drahtschneiden von der Bauplattform. Anschließend wurden die Formhälften und Kerne bei ZAHORANSKY präzise nachbearbeitet und auf die geforderten Toleranzen, sowie die gewünschte Oberflächengüte gebracht.

ERGEBNISSE

Das Projekt führte zu klar messbaren Erfolgen:

Key findings:

  • Zykluszeitreduktion um über 30 %
    • Cooling time reduced to 9 seconds compared to more than 14 seconds previously
  • Homogene Werkzeugtemperatur ohne Hotspots
  • Verbesserte Bauteilqualität und geringerer Ausschuss
  • Längere Werkzeugstandzeit durch gleichmäßige Wärmeverteilung
  • Höhere Prozesssicherheit bei großen Stückzahlen

Die Zusammenarbeit von AddUp und ZAHORANSKY verdeutlicht, wie additive Fertigung den Werkzeugbau revolutioniert – mit mehr Effizienz, Designfreiheit und Zuverlässigkeit.

ZUSAMMENFASSUNG

Das Projekt zeigt, dass die additive Fertigung mit konformer Kühlung eine überlegene Alternative zu herkömmlichen Fertigungsverfahren darstellt.
Durch den Einsatz von Conformal Cooling, konnte ZAHORANSKY die homogene Materialstruktur und die gezielte Temperaturführung seine Produktionskapazität und Effizienz signifikant steigern – bei konstant höchster Qualität.

Hierbei konnte unter Beweise gestellt werden, dass die Additiven Formen hervorragend mit dem neuen Werkzeugkonzept Z.SONIC turn, zusammenspielt und in Produktivität und Qualität konkurrenzlose Ergebnisse erzielt.  

17. November 2025 by

Die HARTING Technologiegruppe ist ein weltweit führender Anbieter von industrieller Verbindungstechnik. Diese führende Position wird durch einen sehr hohen Grad an vertikaler Integration im eigenen Haus erreicht. Dazu gehört auch der moderne Formenbau, der ständig nach neuen Möglichkeiten zur Verbesserung der HARTING-Produkte sucht. HARTING hat in den letzten Jahren Erfahrungen mit fortschrittlichen Kühlkonzepten gesammelt.

Mit dieser Innovationskraft untersucht das Unternehmen derzeit die Machbarkeit von AM als Standardverfahren für bestimmte Serien. Insbesondere der Bereich Spritzguss hat sich dank der Möglichkeiten der konformen Kühlung, die die Teilequalität und Werkzeugproduktivität deutlich steigern kann, als sehr vielversprechend erwiesen.

MATERIAL

Printdur HCT (1.2083 / PM420)

BRANCHE

Werkzeugbau und Formenbau

Herausforderung

Reduzierung der Zykluszeit und Beseitigung thermischer Hotspots in einem dickwandigen Kunststoffstecker für jährliche Produktionsmengen von über einer Million Einheiten durch den Ersatz herkömmlicher Formkühlkanäle durch eine additiv gefertigte konforme Kühllösung.

KEY BENEFITS
  • Reduzierung der Kühlzeit um mehr als 25 Prozent
  • Gleichmäßige Werkzeugtemperatur ohne Hotspots
  • Höherer Durchsatz und stabilere Produktion
  • Geringere Ausschussquoten und verbesserte Teilequalität
  • Skalierbares 3D-Kühlungsdesign für die gesamte Han-Eco-Werkzeugfamilie
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Zykluszeiten verkürzen
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Erhöhte Produktionsrate
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Skalierbar

Task

Der Han-Eco ist eines der wichtigsten Produkte im Portfolio von Harting und in vielen verschiedenen Ausführungen auf dem Markt erhältlich. Er wird in diversen Industriebereichen wie Energie, Transport und Maschinenbau eingesetzt und  wird deshalb in großen Stückzahlen benötigt. Die Zykluszeit hat deshalb einen wesentlichen Effekt auf die Wirtschaftlichkeit der Fertigung. Das Ziel des Projektes ist also zu untersuchen was für ein Einsparpotenzial es bei diesen Formen gibt.

Challenge

Der Han Eco Stecker ist ein Kunststoffartikel mit großen Wandstärken aufgrund hoher Produktanforderungen. Es stellt sich also die Frage, wie solche Artikel am schnellsten abgekühlt werden können, um eine Stückzahl von über 1 Million Artikel zu fertigen.

Kann die AM-Entwicklung eines Musterwerkzeugs das Potenzial einer AM-Einführung für andere Han-Eco-Versionen aufzeigen?

  • Steigerung der Produktionsraten von Kunststoffteilen
  • Kürzere Zykluszeiten
  • Reduzierung des Maschinenplatzbedarfs
  • Gleichbleibend hohe Qualität der Kunststoffteile
  • Reduzierung der Herstellungszeiten
  • Bewertung neuer korrosionsbeständiger AM-Stähle

Solution

Als erster Schritt wurde durch den Einsatz von Simulation und konformem Kühlungsdesign das Verbesserungspotenzial analysiert und belegt.

Diese Untersuchung ist für die Han-Eco Serie wichtig, da die für die additive Fertigung erarbeiteten Konzepte für weitere Werkzeuge der gleichen Produktfamilie übertragen werden kann.

Mit dem neuen Simulations-Tool der Siemens NX Software sind solche Untersuchungen in frühen Stadien der Werkzeugauslegung einfach und schnell durchzuführen.

Nachdem das Potenzial der additiven Fertigung gezeigt werden konnte, wurde die Kühlung sorgfältig ausgelegt. Bei diesem entscheidenden Schritt gilt es, ein 3D-Conformal Cooling System, also einer konturangepassten Kühlung, die exakt dem Verlauf der Kavitäten und der Werkzeugoberflächen folgt, auszulegen. Die Kühlkanäle wurden in enger Abstimmung zwischen AddUp und Harting strömungstechnisch optimiert. Das System basiert auf einem vierfach-parallelen Kühlkreislauf, der gleichmäßige Durchströmung und perfekte Balance garantiert. Im Gegensatz zu konventionellen Kühlkanälen, die nur geradlinig gebohrt oder gefräst werden können, verlaufen die Kanäle beim Conformal Cooling dreidimensional entlang der Werkzeugkontur. Dadurch wird die Wärme dort abgeführt, wo sie tatsächlich entsteht – gleichmäßig, effizient und mit deutlich verkürzten Kühlzeiten.

Diese Art der Kühlung ermöglicht:

  • kürzere Zykluszeiten
  • homogene Temperaturverteilung im gesamten Werkzeug
  • reduzierten Verzug und verbesserte Bauteilqualität
  • stabile Prozessbedingungen auch bei hohen Ausstoßzahlen

Konventionelle Verfahren wie Bohren oder Fräsen stoßen bei komplexen Geometrien schnell an ihre Grenzen. Deshalb wurden bisher oft Werkzeughälften mittels Vakuumlöten verbunden, um komplexere Kühlkanäle zu realisieren. Dieses Verfahren ist jedoch mit mehreren Nachteilen verbunden wie z.B.: eingeschränkte Geometrie, keine freie 3D-Konturen, Leckage-Risiko, schlechtere Wärmeleitung, geringe Reparaturfähigkeit

Mit der additiven L-PBF Technologie auf der AddUp FormUp 350 konnte das gesamte Formteil in einem Stück mit perfekt angepassten Kühlkanälen hergestellt werden. Dies reduziert die Zykluszeiten signifikant, senkt Ausschussquoten und ermöglicht eine deutlich höhere Ausbringung pro Maschine – ein entscheidender Vorteil bei Dickwandigen Anwendungen wie der Han Eco Stecker.

Reduzierte Herstellungszeit – Formen und Kerne

Die neuen AM-Einsätze (2x AS/DS) und AM-Kerne (4x) wurden auf der AddUp FormUp 350 mit vier Lasern gefertigt. Als Material kam ein korrosionsbeständiger, hochfester Werkzeugstahl auf Basis des 1.2083 / PM420 zum Einsatz – ideal für den Kunststoff-Spritzguss, sogar für den Hochglanz polierten Bereich (Klasse1) geeignet. Nach dem Druckprozess erfolgte Entpulvern, Wärmebehandlung und das Drahtschneiden der Teile von der Bauplattform. Anschließend wurden die Formhälften und Formkerne bei Harting präzise nachbearbeitet und auf die geforderten Toleranzen, sowie die gewünschte Oberflächengüte gebracht.

ERGEBNISSE

Um die Vorteile der additiven Fertigung zu bewerten, werden die Temperaturen auf dem Kunststoffartikel mit einer Wärmebildkamera gemessen und verglichen. Eine Messung wird mit dem konventionell gefertigten Werkzeug und eine mit dem additiv gefertigten Werkzeug durchgeführt.

Das folgende Bild zeigt den Temperaturvergleich nach 15 Sekunden Restkühlzeit. An den Hotspot-Stellen lässt sich ein Temperaturunterschied von 10 °C messen.

Das Wärmeprofil auf dem Artikel mit gedruckten Formen nach 15 Sekunden Restkühlzeit entspricht dem Wärmeprofil mit herkömmlichen Formen nach 20 Sekunden.

Das Projekt führte also zu klar messbaren Erfolgen:

  • Restkühlzeitreduktion um über 25 % (von 20s auf 15s)
  • Homogene Werkzeugtemperatur ohne Hotspots

Die Zusammenarbeit von AddUp und Harting verdeutlicht, wie additive Fertigung den Werkzeugbau revolutioniert – mit mehr Effizienz, Designfreiheit und Zuverlässigkeit.

ZUSAMMENFASSUNG

Das Projekt zeigt, dass die additive Fertigung mit konformer Kühlung eine überlegene Alternative zu herkömmlichen Fertigungsverfahren darstellt. Durch den Einsatz von Conformal Cooling, konnte HARTING demonstrieren, dass dies eine geeignete Lösung zur Fertigung von dickwandigen Kunststoffartikel ist.  

Das Projekt hat zur Ausarbeitung und Validierung eines Kühlkonzeptes, welches nur mittels Additivier Fertigung erstellt werden kann, geführt. Dieses Konzept kann jetzt von diesem Vorzeigewerkzeug in alle Werkzeuge der Han Eco produktreihe dupliziert werden, um weiter Einsparungen durch die Skalierung zu erreichen.

5. November 2024 by

Flugfertige Antenne im Pulverbettverfahren

Thales Alenia Space ist ein französischer Luft- und Raumfahrthersteller, der seit mehr als 40 Jahren eine bedeutende Rolle in der Weltraumforschung spielt. Da neue Technologien eine neue Ära der Weltraumforschung einläuten, wird die Verkürzung der Gesamtvorlaufzeit und die Erhöhung des Durchsatzes besonders wichtig, um auf dem wachsenden Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. In dieser Fallstudie erfahren Sie, wie Thales mit dem FormUp 350 und dem Aluminium AS7 seine Ziele in der additiven Fertigung erreicht hat.

INDUSTRIE

Raumfahrt

HERAUSFORDERUNG

Entwurf und Bau einer monolithischen Antenne unter Verwendung additiver Fertigung, die die ECSS-Qualifikationen erfüllt und das Ziel des Kunden unterstützt, die TRL-3-Reife für additiv gefertigte Antennen zu erreichen.

KEY BENEFITS
  • Globale Verzerrungen der Antenne: ±0,3 mm
  • Gewicht reduziert: weniger als 600 g
  • Produktionsrate: 1 Antenne/Tag/Maschine
  • Reduzierte Nachbearbeitung
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Verkürzte Vorlaufzeit
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Kreative Form
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In einem Stück gedruckt
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Dünne Wände

Geschichte

Normalerweise stellt Thales Alenia Space diese Art von Antenne aus mehreren Teilen her. Anschließend werden die einzelnen Teile in komplexen und zeitaufwändigen Schritten miteinander verbunden oder verschraubt. Die Herstellung präziser Komponenten ist zwar nicht so schwierig, aber ihre Montage zu einer präzisen Antenne ist zeitaufwändig und hat erhebliche Auswirkungen auf die globale Vorlaufzeit und den Durchsatz bei der Serienproduktion. Aus diesem Grund hat sich Thales für die additive Fertigung als Lösung entschieden.

Herausforderung

Entwicklung einer Antenne mit einem Durchmesser von 325 mm und einer Wandstärke von 1 mm durch additive Fertigung, um minimale Verzerrungen und eine Oberflächenbeschaffenheit zu gewährleisten, die den Standards für „flugfertige“ Produkte entspricht, ohne dass eine Nachbearbeitung erforderlich ist. Durch die Erfüllung dieser Standards wird TAS in der Lage sein, einen Technology Readiness Level (TRL) 3 für additiv gefertigte Cassegrain-Antennen zu erreichen.

Lösung

AddUp arbeitete eng mit Thales Alenia Space zusammen, um eine Simulation der Gegenverformung zu erstellen.

Zunächst wurde ein leichtes Design auf der Grundlage der ursprünglichen Spezifikationen erstellt: Haupt- und Nebenreflektorflächen, verfügbarer Bauraum, Lokalisierung der Schnittstellen. Als Nächstes wurde eine Isogitterstruktur auf der Rückseite des Hauptreflektors entworfen, um dem System mehr Steifigkeit zu verleihen. Anschließend wurde eine numerische Simulation durchgeführt, um die Verzerrungen der Antenne während der Produktion zu antizipieren.

Schließlich wird aus der ersten Simulation eine Datei mit der Gegenverformung erstellt. Ziel ist es, das ursprüngliche Design in die entgegengesetzte Richtung der simulierten Verzerrungen anzupassen. Während der Produktion heben sich die Verzerrungen aufgrund der internen Einschränkungen und des gegenverformten Designs gegenseitig auf, sodass das reale Teil so nah wie möglich am ursprünglichen Design bleibt.

Um die beste Oberflächenbeschaffenheit zu erzielen, die nur minimale Nachbearbeitung erfordert, verwendeten AddUp und Thales Alenia Space ihr nach ECSS qualifiziertes Rezept auf der FormUp 350 in Aluminium AS7.

Die Leistung dieses Rezepts, in Verbindung mit den 4 Vollfeldlasern der Maschine, ermöglicht außerdem eine hohe Produktivität. Von AddUp durchgeführte Serienproduktionssimulationen zeigen eine Produktionsrate von mehr als 2 Antennen pro Tag und Maschine.

Results

Das endgültige Design erreichte eine leichte Antenne mit einem Gewicht von nur 385 Gramm. Die Isogitterstruktur wurde sorgfältig optimiert, um das Gewicht zu minimieren, indem die Größen um den Reflektor herum variiert wurden, wodurch nur die erforderlichen Bereiche verstärkt wurden. Die Verbindungsarme zwischen dem Hauptreflektor und dem Subreflektor wurden so konstruiert und gestaltet, dass die Kopplungseffekte im Nahfeld minimiert werden, wodurch die Gesamtleistung der Antenne im Fernfeld optimiert wird. Die Verzerrungen wurden erfolgreich minimiert, mit einer Abweichung von ±0,3 mm über 90 % der Antenne, was von beiden beteiligten Parteien positiv aufgenommen wurde. Darüber hinaus erfüllte die globale Oberflächenbeschaffenheit und -rauheit das Ziel von Ra 6,3 für beide Reflektoren und erzielte ein vollkommen zufriedenstellendes Ergebnis.

Erfahren Sie hier mehr über die FormUp 350 ECSS-Qualifizierung von Thales 3D Morocco.

7. Februar 2024 by

Discover how Michelin produces over one million tire sipes a year for their production molds using metal 3D printing

When Michelin found that the metal AM machines on the market did not meet their high-quality requirements for tire sipe production, they partnered with Fives to create a machine that met these requirements. Learn about the history of tire sipes, the challenges Michelin faced, and the solutions that resulted.

INDUSTRY

Automotive

CHALLENGE

Traditional manufacturing of tire sipes is costly and
time consuming.

KEY BENEFITS
  • Limitless personalization options
  • Manufactured and replaced on demand
  • Significant weight and material waste reductions
  • Minimal post processing
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Creative Shape
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Lead Time
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Weight
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Performance

History

Siping was invented in 1923 by John F. Sipe, as a means to provide better traction on the bottom of their shoes. The process was not largely applied to tires until the 1950s as a means to improve traction. One of the technological innovations of the 2000s was the arrival of metal 3d printed sipes. Sipes for tires are designed to heavily improve road holding on wet or wintery roads, while still allowing the rubber to remain rigid, and maintain these levels of rigidity when the tire is new or worn. The shape and size of the sipes directly affect the tire’s noise pattern and traction characteristics. Using Additive manufacturing to create metal-printed sipes opened a new world of possibilities.

Challenges

Conventional manufacturing and installation of tire mold inserts involve a light metal casting of an aluminum-silicon alloy, which allows for rapid heat removal, shortening production time. Tire mold segments are made by casting or milling with finishing carried out manually. Broad sipes can be inserted into the mold segments, but narrow inserts less than 3mm are not easy to work with due to the hardness characteristics of the alloy. Steel sipes are used as inserts in their stead, made by stamping and cold bending; a major cost and time element of the process.

SOLUTIONS

Michelin has been utilizing AM since the early 2000s to manufacture tire sipes used within their tire molds. After years of using AM technology, Michelin found that the metal AM machines on the market simply did not meet their high-quality requirements for serial production. So, they partnered with another industrial manufacturing powerhouse, Fives, and sought to develop a Laser Powder Bed Fusion (L-PBF) machine that could build tire mold inserts and industrial parts with quality, accuracy, and repeatability. From this collaboration, AddUp was formed and the FormUp® 350 PBF machine was created.

AddUp’s high-precision, fully digitalized, and highly flexible process allows Michelin to produce the complex forms required to make molds and sipes for its tires. Critically important features to Michelin’s tire sipes:

  • resolution down to 0.2mm features
  • shallow overhangs as low as 15 degrees
  • surface finish as low as 4 Ra μm, as printed

The FormUp®350 is built to use extremely fine powders (5-25μm). This coupled with a roller recoating system enables support-free production and superior surface finishes. For Michelin, sipes can be manufactured and replaced on demand with minimal post-processing needed. This technique not only provides a quick assembly, but also provides weight savings, reduces raw material wastage, and provides limitless personalization opportunities.

Results

Today, Michelin produces over one million tire sipes a year for their production molds using AddUp’s FormUp® 350. Lead designers continue to create increasingly sophisticated sipe shapes to improve traction for wet and snowy conditions. For example, a winter tire mold can contain up to 3,000 sipes and over 200 different sipe designs! AddUp’s FormUp Powder Bed Fusion technology stands up to the task and can produce these sipe shapes efficiently and to the highest quality standards.

By completely transforming the processes used to produce parts, the metal additive is changing manufacturing as a whole. Now there is no longer any need to go through several preliminary steps or assemble different components to obtain the desired part, instead, the final product can be produced in a single step. Digital files are the only information needed to reproduce the exact same part, and parts can be modified at any time to make the process more flexible than ever before.

Learn more about how Michelin is using Additive Manufacturing:

7. Februar 2024 by

AddUp hat das Design einer Raketendüse optimiert, um die Leistung einer Mikro-Trägerrakete zu verbessern.

Die additive Fertigung von Metallen kann in der Luft- und Raumfahrt zu Treibstoff- und Produktionseinsparungen führen. In dieser Fallstudie sehen Sie, wie AddUp das Design einer Raketendüse optimiert hat, um die Leistung einer Mikro-Trägerrakete zu verbessern. Der 3D-Druck ist bereits die Zukunft der Luft- und Raumfahrtindustrie. Lesen Sie die Fallstudie über ein optimiertes Design einer 3D-gedruckten Raketendüse.

INDUSTRY

Aerospace

CHALLENGE

To print an innovative rocket nozzle to optimize engine performance in space

KEY BENEFITS
  • Mass reduction
  • Printed parts with complex geometries
  • Resistance to high temperatures
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Mass Reduction
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Creative Shape
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Function Integration
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Performance

Geschichte: AddUp & Luft- und Raumfahrt

In der Luft- und Raumfahrtindustrie ermöglicht die neue Designfreiheit, die mit der additiven Fertigung einhergeht, leichtere Teile, was zu Treibstoffeinsparungen führt. Auch die Möglichkeit der individuellen Anpassung und das Fehlen von Werkzeugen werden in dieser Branche, in der die Produktionsmengen recht gering sind, als Vorteil angesehen. Luft- und Raumfahrtexperten sind der Meinung, dass die Leistungssteigerung und die geringeren Produktionskosten dazu führen werden, dass sich der 3D-Druck in dieser B r a n c h e als Fertigungsmethode durchsetzen wird.

Einer der wichtigsten Trends im Bereich des Raumtransports ist die Entwicklung kleinerer Trägerraketen, die Nutzlasten von weniger als 500 kg in die Umlaufbahn befördern können. Dies ist einer der vielversprechendsten Aspekte des neuen Weltraums: Mikro- und Mini-Trägerraketen bieten eine Flexibilität und Reaktionsfähigkeit, die sie zu einer ergänzenden Lösung zu herkömmlichen Trägerraketen machen.

Herausforderungen beim Druck innovativer Raketendüsen

Eine Düse ist eine Komponente einer Rakete, die für die Schuberzeugung verantwortlich ist. Heiße Abgase werden aus der Brennkammer durch eine engere Kontraktion beschleunigt und dann aus dem Ausgang expandiert. Bei diesem Vorgang wird die Energie der Verbrennungsgase in kinetische Energie umgewandelt.

Die vollständige Entwicklung eines Triebwerks für eine Orbitalrakete ist ein langwieriger und komplexer Prozess, der mehrere Iterationen von Entwurf, Fertigung und statischen Zündungstests erfordert. Dies stellt eine anspruchsvolle Aufgabe für die Projektleitung dar.

Da sich der Bereich der Mikro- und Mini-Trägerraketen zu einem derart wettbewerbsintensiven Umfeld entwickelt hat, ist eine schnelle Iteration sowohl eine technologische als auch eine kommerzielle Notwendigkeit.

In Anbetracht der technischen Herausforderungen: Die hohe Temperatur im Inneren einer Düse erfordert eine Kühlung der Wände so nahe wie möglich an der Wärmequelle, um ein Schmelzen der Komponenten zu vermeiden. Diese Kühlung erfolgt in der Regel über an der Düse angebrachte Rohre und wird komplexer, wenn die Düse kompakter ist, um den Antriebsanforderungen kleinerer Trägerraketen gerecht zu werden.

Lösung für eine 3D-gedruckte Raketendüse

In den Düsen von Raketentriebwerken erhitzen sich die Abgase auf etwa 3000 °C. Bei der Konstruktion der Düse war es wichtig zu bedenken, dass alle verfügbaren Legierungen b e i so hohen Temperaturen nicht standhalten würden.

Alle Kühlfunktionen wurden in die Düse integriert, so dass sie die heißen Gase leiten kann und dabei ihre Form und Leistung beibehält. Vor der Verbrennung dient der Treibstoff als Kühlmittel. Die Treibstoffe werden bei niedriger Temperatur gelagert und durch die internen Kanäle der Düse geleitet, bevor sie aufgefangen und zur Verbrennung in die Brennkammer eingeleitet werden.

Ergebnisse und Vorteile der additiven Fertigung

Das Teil wurde auf einer PBF-Maschine (Laser-Pulverbett-Fusion) gedruckt, der FormUp® 350 von AddUp. Dieses System mit offenen Parametern und einem integrierten Pulverrecyclingmodul fördert schnelle Iterationen und verkürzt die Zeit zwischen den Bauvorgängen, indem es die Vorbereitung der Baudatei schnell und einfach macht. Die verschiedenen Wiederbeschichtungssysteme (Rolle, Bürste und Silikonklinge) ermöglichen minimale Designeinschränkungen und eine große Auswahl an Metallpulvern. Diese Vorteile sind entscheidend für die Entwicklung von Düsen und anderen Raketenkomponenten.

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Rocket-nozzle
  • Die additive Fertigung von Metallen ermöglichte es, komplexe, integrierte Kühlkanäle zu schaffen; was mit herkömmlichen Techniken bei kleinen Motoren unmöglich ist. Die Herstellung dieser Düse, die normalerweise monatelange Arbeit mit herkömmlichen Schweißmethoden erfordert, dauerte nur 49 Stunden. Die Experten von AddUp haben sich beim Druck dieser neuen Düse für Inconel® 718 entschieden. Dieses Material hat hervorragende mechanische Eigenschaften und kann sehr hohen Temperaturen standhalten.

    Die Konstrukteure von Raketentriebwerken können nun schneller die Düsenform verbessern und mehr Tests in einem kürzeren Zeitraum durchführen. Die Ingenieure können auch die neue Designfreiheit nutzen, die die additive Fertigung mit sich bringt, und so die Triebwerksleistung weiter optimieren.

7. Februar 2024 by

Diese Fallstudie befasst sich mit Wirbelsäulenimplantaten und den Herausforderungen, die sich bei ihrem Herstellungsprozess heute stellen. Die additive Fertigung (AM) bietet Vorteile wie Gitterdesign und Oberflächenrauhigkeit, die zu besseren Patientenergebnissen führen.

INDUSTRY

Medical

CHALLENGE

Significantly reduce production costs when additively manufacturing large spinal implants using a multi laser system and a larger build plate

KEY BENEFITS
  • Cut production costs by up to 30%
  • Increase the output by 2.61 parts per hour
  • Fine feature resolution and optimal osseointegration
  • Reduced post-processing
  • Lower total part cost
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Integrated Features
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Reduced Lead Time
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No Support
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Performance

Geschichte

Große Wirbelsäulenimplantate werden üblicherweise auf kleinformatigen Maschinen im Pulverbettverfahren (Powder Bed Fusion, PBF) gedruckt oder aus Polyetheretherketon (PEEK)-Stangenmaterial gefräst. Bei der additiven Fertigung werden diese größeren Wirbelsäulenimplantate in der Regel auf kleinformatigen Maschinen mit einer kleinen Bauplatte und nur 1-2 Lasern gedruckt. Außerdem werden sie in der Regel mit der Vorderseite nach oben in Z gedruckt. Diese Ausrichtung in Kombination mit dem mehrstufigen Prozess führt zu einem Worst-Case-Szenario. Der Preis steigt, da der Großteil der Kosten durch den Produktionsprozess selbst verursacht wird. Obwohl die Kosten hoch sind, werden die Vorteile der großen Wirbelsäulenimplantate aus der additiven Fertigung (AM) durch das Gitterdesign und die Oberflächenrauheit realisiert, die eine Osseointegration ermöglichen, die zu besseren Patientenergebnissen führt. Ein weiterer Vorteil von AM-Wirbelsäulenimplantaten ergibt sich aus dem Material. AM ermöglicht den Druck von Titan mit höherer Bruchzähigkeit und höherer Zugfestigkeit. Bei der Herstellung von PEEK-Implantaten fehlen diesen Implantaten die idealen osseointegrativen Eigenschaften. In Verbindung mit einer instabilen Materiallieferkette führt dies zu Problemen bei der Herstellung großer Wirbelsäulenfusionsimplantate aus PEEK. Aus diesen Gründen wird häufig die additive Fertigung dieser Implantate bevorzugt.

Herausforderungen

Obwohl AM eine bessere Osseointegration, höherfeste Materialien und bessere Patientenergebnisse bietet, erhöht die Herstellung von LLIF-Implantaten auf kleineren Plattformen mit 1-2 Lasern die Kosten des fertigen Implantats. Diese Implantate sind hoch in Z, was zu einer längeren Bauzeit führt, die s i c h mit einer geringen Anzahl von Lasern noch weiter erhöht. Bei der Verwendung eines Scraper/Brush-Recoating-Verfahrens muss die Unterseite der Frontzahnfläche in der Regel durch abbrechbare Stützen abgestützt werden. Die LLIFs müssen außerdem durch D r a h t e r o d i e r e n (EDM) von der Bauplatte entfernt werden. Beide Verfahren werden dem Kunden in Rechnung gestellt, da sie mit der geringen Baukapazität, der geringen Anzahl von Lasern und den herkömmlichen Wiederbeschichtungssystemen zusammenhängen.

Lösung

Der Einsatz der FormUp 350 PBF-Maschine verkürzt die Produktionszeit und erhöht den Ausstoß um 2,61 Teile pro Stunde im Vergleich zu kleineren Plattformen mit 1-2 Lasern. Dies ist einer 350 Millimeter großen quadratischen Bauplatte zu verdanken, die im Vergleich zu kleineren Plattformen die 1,5-fache Menge an großen Wirbelsäulenimplantaten aufnehmen kann (152 Teile im Vergleich zu 96 Teilen). Durch den Einsatz von 4 Lasern können 152 große Wirbelsäulenimplantate in nur 32 Stunden gedruckt werden.

Die FormUp 350 verwendet eine Pulverwalzen-Technologie, die geometrische Komplexität mit minimalen Stützen ermöglicht und zu einer optimalen Oberflächengüte führt. Mit der FormUp 350 lassen s i c h komplexe Strukturen und Oberflächenrauhigkeiten realisieren, die zu besseren Patientenergebnissen beitragen. Es besteht keine Notwendigkeit mehr für eine trabekuläre Oberfläche auf Basis eines plasmaporösen Sprays oder einer Platte, und die Oberflächenrauhigkeit ist kein Nebenprodukt des Prozesses. Dies trägt zur Verringerung der

Fertigungsprozesse bei, die zur Herstellung eines fertigen Produkts erforderlich sind. Die Teile kommen näher an der Nettoform aus dem Drucker und erfordern weniger manuelle Bearbeitung und/oder Entfernung von Stützen. Diese Kombination aus einem 4-Laser-Bauvolumen von 350 mm3 und einem endkonturnahen Teil direkt aus dem Drucker vereinfacht die Fertigungsschritte. Die Reduzierung der Prozesse trägt zu einer besseren Designumsetzung, kürzeren Vorlaufzeiten und somit zu niedrigeren Teilekosten bei. Dies trägt zur Kostensenkung in allen Teilen der Lieferkette bei und unterstützt effizientere Patientenergebnisse.

Ergebnisse

Große Wirbelsäulenimplantate, die mit einer kleinen Baukapazität, einer geringen Anzahl von Lasern und herkömmlichen Wiederbeschichtungssystemen hergestellt werden, kosten mehr als solche, die mit der FormUp 350 hergestellt werden.

Die FormUp 350 Maschine ist ideal für medizinische Anwendungen, da sie ein verbessertes und kosteneffizientes Verfahren für die Massenproduktion von hochkomplexen und/oder kundenspezifischen medizinischen Teilen bietet.

Erfahren Sie mehr über FormUp 350 für medizinische Teile:

chart addup
  • Teile, die per Laser auf dem FormUp 350
    • 2 Laser gebaut werden – 76
    • 4 Laser – 38
  • Zeit, auf den FormUp 350 2 Laser
    • zu bauen – 52.95
    • 4 Laser – 32,35
  • Jahresdurchsatz auf dem FormUp 350
    • 1 Schicht pro Tag für 52 Wochen pro Jahr 1 –
    • 1,5 von Laser aus bis Laser an (build flip)
POWDER2 Lasers4 Lasers
Medium, 30μm powder (hrs)52.9532.35
Annual throughput16.84527.408
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